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Wirklich wahre Wirklichkeit VL 11

  • VL 11: 20. 1. 2014 Der Einbruch der gesellschaftlichen Realität in die Literatur – Stendhal, Balzac, Flaubert, Zola; Gesellschaftspanorama; Übernahme der realistischen panoramatischen Erzählweise in Fernsehserien der Gegenwart („The Sopranos“, „The Wire“) In der elften Vorlesung entfaltet Dietrich Leder am Beispiel der 'großen' französischen Belletristik des 19. Jahrhundert (Stendhal, Balzac, Flaubert, Zola) wie deren Vorstellung eines Gesellschaftspanoramas durch einen allwissenden Erzähler gestaltet wird, der in in Flauberts „Bouvard und Pécuchet“ selbst in Zweifel gerät. Besonderen Stellenwert in Leders Ausführungen erhält die Frage der Wirkungen sowie der Übernahme der realistischen panoramatischen Erzählweise in Fernsehserien der Gegenwart („The Sopranos“, „The Wire“). Primärmaterial: (Auszüge aus) Gustave Flaubert: „Madame Bovary“ (1856). Sekundärliteratur: Erich Auerbach: Mimesis. Dargestellte Wirklichkeit in der abendländischen Literatur. (1946) Tübingen 2001. Theodor W. Adorno: Balzac-Lektüre: In: Ders.: Noten zur Literatur. Frankfurt am Main 1981. S. 139 ff.

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Metadaten
Author:Hans Ulrich Reck
URN:urn:nbn:de:hbz:kn185-opus4-8039
Series (Serial Number):Audiolectures (13,11)
Document Type:Sound
Language:German
Year of Completion:2014
Release Date:2025/09/01
Licence (German):License LogoCreative Commons - CC BY-NC-ND - Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International