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Weltentwürfe Kunst VL 13

  • VL 13: 27. Januar 2009 Zur Verklärung des Gewöhnlichen und Kunst als Geste In der dreizehnten Vorlesung erörtert Hans Ulrich Reck Strategien einer ontologischen Fiktionalisierung bisheriger, an das Kunstwerk gebundener (der auch gefesselter) Vorstellungen und Konzeptionen von Kunst. Die ästhetische Idealisierung der Entäußerung einer inwendigen Idee weicht der Ästhetik der Verklärung als Transfiguration des Gewöhnlichen. Kunst wird bei Marcel Duchamp zur Geste (Bsp. Ready-Made). Kunst lebt von nun an in einem Selbstbezug. Ein Strukturalismus der künstlerischen Systembildung entsteht. Kunst als Grenze, Kunst und Leben Kunst und Nicht-Kunst treten nunmehr immer als ineinander verflochtene, provokativ wirkende Dynamiken auf.

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Metadaten
Author:Hans Ulrich Reck
URN:urn:nbn:de:hbz:kn185-opus4-8201
Series (Serial Number):Audiolectures (14,13)
Document Type:Sound
Language:German
Year of Completion:2009
Release Date:2025/12/12
Licence (German):License LogoCreative Commons - CC BY-NC-ND - Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International