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Wirklich wahre Wirklichkeit VL 06

  • VL 6: 25. 11. 2013 Weltbilder zwischen Allegorie und Realismus vom späten Mittelalter über die Renaissance bis ins frühe 20. Jahrhundert In der sechsten Vorlesung erörtert Hans Ulrich Reck, auf dem Hintergrund der rekapitulierten Montage-Strategien des 20. Jahrhunderts, die Bildform und visuellen Verfahren der Allegorie, wie sie insbesondere von Giotto (um 1300) bis zur Hochrenaissance eine bedeutende Ausprägung erfahren haben. Die kon!iktreiche Auseinandersetzung zwischen Realismus und Sinnbild, zwischen realistischen und symbolischen, bezw. allegorischen Bildtechniken wird auf dieser prägenden Hintergrundsfolie in den weiteren wichtigen Etappen bis ins 20. Jahrhundert hinein verfolgt. Die behandelten Künstler sind: Giotto, Domenico Ghirlandajo, Andrea Mantegna, Sandro Botticelli, Piero della Francesca, Albrecht Dürer, Giorgione, Tizian, Giovanni Battista Piranesi, Étienne-Louis Boullée, Francisco de Goya, Gustave Courbet, Impressionismus, Kubismus, Klee, Mondrian. Texte: – Klaus Herding, Mimesis und Innovation, Überlegungen zum Begriff des Realismus in der bildenden Kunst, in: Klaus Oehler (Hrsg.), Zeichen und Realität, Bd. 1, Tübingen 1984, S. 83 ff. – George Grosz/ John Heart"eld, Der Kunstlump, in (z. Bsp.): Wolfgang Asholt (Hrsg.), Manifeste und Proklamationen der europäischen Avantgarde (1909-1938), Stuttgart u. a. 2005, S. 203 ff

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Metadaten
Author:Hans Ulrich Reck
URN:urn:nbn:de:hbz:kn185-opus4-7987
Series (Serial Number):Audiolectures (13,06)
Document Type:Sound
Language:German
Year of Completion:2013
Release Date:2025/09/01
Licence (German):License LogoCreative Commons - CC BY-NC-ND - Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International