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Werk und Diskurs VL 05

  • VL 5: 25. November 2010 Kasimir Malewitsch, der große Bruch, die Folgen In der fünften Vorlesung skizziert Hans Ulrich Reck das bahnbrechende Werk von Kasimir Malewitsch, auf den immer wieder zurückzukommen ist, dessen Gesamtwerk, auch wegen der Brüche und Inkonsistenzen, irritierend und bewegend noch heute wirkt, dessen theoretische Betrachtungen zu einer 'gegenstandslosen Welt' aktuell und frisch geblieben sind. Mit Malewitsch verschiebt sich die Beziehung zwischen Werk und Betrachtung auf die, diese ergänzend, zwischen der Wahrnehmung des Betrachters und dem Bildgegenstand, anhand dessen seine Wahrnehmung ihm selber zum Thema wird. Man kann hier füglich von einem 'großen Bruch' im bisherigen Kunstschaffen reden. In Malewitsch und dem 'großen Bruch' haben auch die Utopien des ästhetischen Konstruktivismus in ihrer Dynamik und revolutionären Energie einen bleibenden Fokus gewonnen.

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Metadaten
Author:Hans Ulrich Reck
URN:urn:nbn:de:hbz:kn185-opus4-8279
Series (Serial Number):Audiolectures (15,05)
Document Type:Sound
Language:German
Year of Completion:2010
Release Date:2025/12/12
Licence (German):License LogoCreative Commons - CC BY-NC-ND - Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International