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Beobachtung der Selbstbeobachtung / Fallstudie 3: Dan Graham

  • In der zwölften Vorlesung führt Hans Ulrich Reck mit dem Künstler Dan Graham eine dritte Fallstudie ein. Es geht dabei um postmoderne Theorie und Praktiken als Kritik mono-okularer Perspektive sowie um Batailles Auf-Begehren gegen den gezähmten Augensinn. Darüberhinaus thematisiert Reck die Beobachtung der Selbstbeobachtung bzw. Kunst als inszenierte Beobachtung zweiter Ordnung. Außerdem werden zusammenfassende Thesen zur Medientheorie der Kunst vorgestellt (anhand von Hans Belting, dem Poesiebegriff bei Lotmann, Kristeva und Fischer-Lichte, Bezügen zu Gombrich und Warnke sowie Genette). Perspektivisch wird über das Programm einer Kunstgeschichte der Aufgabestellungen, kognitiven Thematisierungen und widerspruchsreichen Intensitäten gesprochen. - Audiolectures 05,12.

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Metadaten
Author:Hans Ulrich Reck
URN:urn:nbn:de:hbz:kn185-opus4-1442
Parent Title (German):Kunst als Medientheorie
Series (Serial Number):Audiolectures (05,12.)
Document Type:Sound
Language:German
Year of Completion:1998
Release Date:2017/06/01
GND Keyword:Graham, Dan; Kunst; Kunstgeschichte; Medientheorie; Medium
Note:
Vorlesung gehalten an der Kunsthochschule für Medien Köln am 05.02.1998 (02:43:40 min.)
Licence (German):License LogoCreative Commons - Namensnennung-Nicht kommerziell-Keine Bearbeitung